ANGESICHTS | Ali ZÜLFIKAR | STADTGALERIE WEIßER TURM | AHRWEILER

SOLO EXHIBITION BY ALI ZÜLFIKAR IN STADTGALERIE WEIßERTURM AHRWEILER

Die Stadtgalerie Weißer Turm präsentiert Ihnen eine Einzel-Ausstellung des Künstlers Ali Zülfikar in Kooperation mit dem KUNSTHAUS RHEINLICHT in Remagen in der städtischen Galerie in Ahrweiler. Der Künstler Ali Zülfikar wollte ab September 2014 in einer groß angelegten Kunstaktion, die Portraits von Kriegsopfern zeigen. Es entstanden drei überdimensionale Kunstwerke.

Der international erfolgreiche Künstler zeigt seine eindrücklichen, überdimensionalen Gesichter mit dem Ausdruck von Seele und Tiefe. Sie fordern unbedingte Aufmerksamkeit und hinterlassen einen starken Eindruck von Menschlichkeit und Gesehen-Werden.

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Ali Zülfikar wurde 1971 in Yavuzeli/ Türkei geboren. Seit 1993 stellt er seine Kunstwerke in über 160 nationalen und internationalen Einzel- Gemeinschafts-Ausstellungen und Museen aus. Er studierte an der Firat Universität für darstellende Kunst in Elazig bei Prof. Memduh Kuzay.

Ali Zülfikar ist ein Meister. Nicht wegen seiner zahlreichen internationalen Ausstellungen bis in die USA, sondern vor allem wegen seiner Porträts. Es sind einzigartige Werke dieser Gattung. Der erste Blick schon erinnert an die Vorbilder Dürer und Leonardo.Die Spuren in den Gesichtern sind wie Stürme, die Farben wie eine Natursymphonie. Zülfikar hat sich mit dem Porträt einer schwierigen Aufgabe gewidmet. Er entwickelt einen tiefgründigen Bildraum für jedes Gesicht. Schicht für Schicht arbeitet er die Persönlichkeit des Menschen heraus, gefangen in der Perspektive und frei werdend zugleich. So entstehen die Porträts wie aus sich selbst heraus. Deutlich wird dieser Prozeß über die strukturale Qualität seiner Malerei, die wie aus einer geheimnisvollen Sphäre auftaucht. Beispielsweise wird seine Kunst, alte Menschen darzustellen, zur Kunst des Alterns. Das Alter zeichnet sich jedem Menschen ins Gesicht, erzählt von Trauer, Freude, Zorn, Glück und Leid. Zülfikar liest in den Gesichtern, erforscht und analysiert sie, gibt uns einen Ausblick auf die eigene Zukunft. Manche Porträts sind geschlechtslos, es ist kaum zu erkennen, ob es sich um eine Frau oder um einen Mann handelt. Zülfikar scheint im Alter des Menschen die Schönheit der Schöpfung selbst zu erkennen. Thematisch konzentriert er sich auf den Menschen und lässt ein neues Bild von ihm entstehen. Er zeichnet in die Gesichter die Fragen des Lebens und die Antwort gleichermaßen hinein: Frieden, Stille, wie es vielleicht nur das Alter kennt. 

VERNISSAGE // SONNTAG // 8. NOVEMBER 2015 // UM 16:00 UHR Einführung // Beatrice Fermor // Autorin Musikalische Gestaltung // Josef Marschall // Pianist Gastkünstler // Ludwig Linden08.11.2015 – 07.01.2016

Stadtgalerie Weißer Turm 
Altenbaustraße 5 // 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler Öffnungszeiten // Montag bis Mittwoch 16-18 Uhr //Freitag 14-18 Uhr // Nach Vereinbarung 0171-8315291 // In der Ferienzeit geschlossen 

http://galerie-weisser-turm.de/

 

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"cutlog, contemporary art fair, Paris 2013"

Vom 24. bis 27. Oktober 2013 wird die Kölner Galerie Zeugma mit einem eigenen Stand auf der Pariser Kunstmesse "cutlog, contemporary art fair 2013" vertreten sein. Die cutlog hat sich in den vergangenen Jahren zu einer wichtigen Satellitenmesse der FIAC etabliert. In diesem Jahr findet die zeitgenössische Kunstmesse zum vierten Mal statt. 

Die Eröffnung ist am Mittwoch, 23.10.13 um 19 Uhr.

Die Galerie Zeugma präsentiert auf der Messe Bilder des türkischen Künstlers Ali Zülfikar, des chinesischen Künstlers Ren Hui und Bronzeskulpturen der deutschen Künstlerin Sibylle Waldhausen.

Ren Hui, 1957 in Nanking/China geboren, gehört zu den Avantgardisten der modernen Kunst in China. Seit 1989 konzentriert er sich auf die bildende Kunst. Neben Einzelausstellungen, werden seine Werke weltweit in Galerien und auf Kunstmessen ausgestellt und sind in vielen privaten sowie öffentlichen Sammlungen (z.B. Morgan Stanley Investment Bank) zu finden. Im Stil des Pointillismus gepaart mit Farbkontrasten erstellt der Künstler mit unzähligen feinen Punkten Portraits, Blüten oder Tiere, goldene Ölfarbe auf rot-, grün- oder blaugrundigen Leinwänden, fotogenau wiedergegeben und dennoch verfremdet. Die Werke wirken plastisch, Licht- und Schattenbereiche entstehen durch Verdichtung, Ausdehnung oder Verfeinerung der Punktierung, Konturen durch freie Farbflächen in Rot, Grün oder Blau.

Sibylle Waldhausen, 1963 in Berlin geboren, modelliert mit ihren Händen durchweg schlanke Figuren aus Bronze, welche an die Alberto Giacomettis erinnern. Die mit mehreren Preisen ausgezeichnete Künstlerin lässt ihre Figuren einzeln oder in der Gruppe auftreten. Die gebrochene Oberfläche der Bronzen lässt nur wenige Details erkennen, die wenn dann, in Form einer Brust oder eines Schlüsselbeins hervorstechen. Waldhausens Figuren erzählen mit ihrer Haltung Geschichten, spiegeln Hierarchien und Strukturen wider.

Ali Zülfikar, 1970 in Yavuzeli/Türkei geboren, malt mit speziellen Wollfarben in der Tradition seiner Herkunft und Wurzeln. Die Farben bezieht der Künstler direkt aus seiner Heimat. In seinem Atelier verarbeitet er sie in subtiler Weise weiter. Seine Farben sind einmalig, da sie nicht - wie bei Pflanzenfarben üblich - ausbleichen, sondern noch nach Jahren ihre starke Farbausstrahlung behalten. 
Seine leuchtenden Astformationen strahlen eine geheimnisvolle Magie aus. Ein blut-roter, harziger Stamm, dessen Rinde abgerissen und alt erscheint, trägt den Titel "ein Teil von mir". Die Symbiose zwischen Mensch und Pflanzenwelt beschreibt Ali Zülfikars Oeuvre.

"extreme arts" - 10. Mai bis 15. Juli 2013

Köln. Galerie Zeugma lädt ein zur zweiten Dauerausstellung dieses Jahr. Unter dem Titel „Extreme Arts“ präsentiert die Galerie am Heumarkt vom 10. Mai bis 15. Juli 2013 drei international angesehene Künstler. Eröffnung ist am Freitag, den 10. Mai um 19.00 Uhr. Wir dürfen uns auf einen Vortrag zur Ausstellung von Kunsthistoriker Herr Hermann F. Schweitzer freuen.

Außerdem dürfen wir uns auf hohen, politischen Besuch freuen: Frau Berivan Aymaz, Mitglied des Vorstandes von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Köln und Direktkandidatin für den Bundestag, möchte unsere Ausstellungseröffnung besuchen. Frau Aymaz, wir freuen uns!

Gezeigt werden Werke von Ren Hui, Josep Vallribera und Sibylle Waldhausen. Diese drei Künstler verschiedener Herkunft, mit verschiedenen Stilen und verschiedenem Werkzeug, verbindet eins, und zwar den Hang zum Extremen. Extrem unkenntlich und extrem abstrakt. Das bietet viel Raum zur Interpretation.

Ren Hui, 1957 in Nanking/China geboren, gehört zu den Avantgardisten der modernen Kunst in China. Seit 1989 konzentriert er sich auf die bildende Kunst. Neben Einzelausstellungen, werden seine Werke weltweit in Galerien und auf Kunstmessen ausgestellt und sind in vielen privaten sowie öffentlichen Sammlungen (z.B. Morgan Stanley Investment Bank) zu finden. Im Stil des Pointillismus gepaart mit Farbkontrasten erstellt der Künstler mit unzähligen feinen Punkten Portraits, Blüten oder Tiere, goldene Ölfarbe auf rot-, grün- oder blaugrundigen Leinwänden, fotogenau wiedergegeben und dennoch verfremdet. Die Werke wirken plastisch, Licht- und Schattenbereiche entstehen durch Verdichtung, Ausdehnung oder Verfeinerung der Punktierung, Konturen durch freie Farbflächen in Rot, Grün oder Blau.

Josep Vallribera, 1937 in Juneda/Katalonien geboren, entwickelt eine eigene Sprache, die das Alltägliche ebenso einbezieht wie das Besondere, die sich zum Teil völlig verselbständigt und zum künstlerisch autonomen Bestandteil wird. Vallriberas Malerei lässt sich keiner bestimmten Stilrichtung zuordnen und seine Technik ist sehr experimentell. Er ist ein Multitalent des künstlerischen Ausdrucks; Malerei, Zeichnung, Druckgrafiken, Fotos, Collagen, Schreiben und Performances, sind die verschiedenen Ausdrucksformen, in denen er die Wirklichkeit neu erfindet. Immer wieder sieht man in seinen Arbeiten eine Beziehung von Wort und Bild. „Die Unendlichkeit kratzen“ liest man in einem seiner Werke, betont wird diese Aussage durch leuchtende Farben in Blau, Rot und Gold.

Sibylle Waldhausen, 1963 in Berlin geboren, modelliert mit ihren Händen durchweg schlanke Figuren aus Bronze, welche an die Alberto Giacomettis erinnern. Die mit mehreren Preisen ausgezeichnete Künstlerin lässt ihre Figuren einzeln oder in der Gruppe auftreten. Die gebrochene Oberfläche der Bronzen lässt nur wenige Details erkennen, die wenn dann, in Form einer Brust oder eines Schlüsselbeins hervorstechen. Waldhausens Figuren erzählen mit ihrer Haltung Geschichten, spiegeln Hierarchien und Strukturen wider.

offizielle einladung

 

 

"arttransparenz" - 15. Januar bis 15. März 2013

Die Kölner Galerie Zeugma und Galerie Münsterart präsentieren bis zum 11. April 2013 (verlängert) die Künstler Bogdan Luca (Toronto) und Angelika Jelich (Münster) unter dem Titel „arttransparenz“.

Eines der herausragenden Talente Candas ist der 1978 in Rumänien geborene Bogdan Luca. Luca studierte an der renommierten University of Tornto Fellowship und schloss dieses Studium mit dem Bachelor of Fine Arts, University of Toronto ab. Als Preisträger wurde der Künstler im Ausstellungsbetrieb an der Ontario Arts Council Visiual Artist im Jahre 2012 tätig.

„... Diese Objekte/Figuren sind in irgendeiner Form von körperlicher Arbeit involviert; ein Symbol für den ständigen Kampf, eine Welt zu verstehen, die sich immer wieder verändert. Wahrheit, Schönheit und Wirklichkeit selbst sind eine Sache der Perspektive und sind oft Gegenstand widersprüchlicher Meinungen. Dies gilt vor allem jetzt, wenn wir miteinander und mit unserer Umwelt durch Bilder und Bildschirmen kommunizieren, wie diese interagieren und nicht nur durch direkten Kontakt.

Er nutzt die Malerei, um seine subjektiven Bemühungen zum Ausdruck zu bringen, die Gegenwart zu verstehen und irgendwie auf diese Zeit zu reagieren. Er ist neugierig auf die Welt im allgemeinen, aber auch auf die wissenschaftliche Entdeckung und Erforschung, auf das Bewusstsein und auf die Rolle, die unsere Phantasie bei der Gestaltung der Zukunft hat. Die Malerei ist ein sehr altes Medium, das immer durch neue Technologie geformt wurde und dies bis heute. Für ihn ist es auch ein Prozess, der ihm hilft, die Bilder zu verarbeiten, die er in jedem wachen Moment konsumiert.

Technologie prägt diese Welt und verändert die Art des Sehens. Im 19. Jahrhundert entstanden durch die Entwicklung des Schienenverkehrs die aktuellen Koordinaten unserer physischen Welt und die Art, wie wir die Zeit messen. Züge stellten sehr schnell einen einfachen Weg für die Nutzung von Ressourcen, Kommunikation, Kolonisierung und Reisen dar. Sie ermöglichten auch eine neue Art des Sehens: die Erfahrung vor einem Fenster zu sitzen, um auf der anderen Seite, die Welt entwirren zu können. Dies war eine neue Art Landschaften zu verstehen und die erste filmtechnische Erfahrung, die man von bewegten Bilder erwartet.

Es ist schwierig zu sagen, wie unsere Sichtweise durch die aktuelle Technik geprägt wird, aber wir haben sicherlich nun die Möglichkeit, Atome zu erforschen und in die Tiefen des Universums zu blicken. Jede beliebige Zeit kann dadurch erkannt werden, was sie sichtbar gemacht hat. Es scheint so, dass heutzutage nichts unsichtbar bleibt. Wir sind jetzt, vielleicht mehr als je zuvor, schlittschuhlaufend auf der Oberfläche eines immer wachsenden Meeres von Bildern, Auftritten und Illusionen unterwegs. Die Menschen in seinen Bildern kämpfen darum, fragmentarische Bilder in einen Raum zu stellen, den sie bewohnen können. Sie wissen auch, sie selbst sind Bilder, wie er ein Bild auf einem Bildschirm ist. Er hofft, dass Sie als Betrachter, selbst etwas von sich in seiner Arbeit erkennen. Seine Bilder sind ein Konglomerat aus den Bildern, die er selbst wahrgenommen hat und ein Ausdruck von dem, was sie für ihn sind. Es ist sehr wahrscheinlich, dass einige der gleichen Bilder wahrgenommen werden, vor allem, wenn es um Medien geht. Er hofft, dass seine Kunst daran erinnert , was es ist zu sein.

Angelika Jelich wurde in Münster/Deutschland geboren. Von 1974-1979 studierte sie Bildende Kunst an der Westfälische Wilhelm-Universität in Münster. Seit über dreißig Jahren arbeitet die Künstlerin selbstständig in Münster und New York. Ausgangspunkt für Jelichs Bilder ist die Metropole New York.

Die Künstlerin hatte zahlreiche Einzelausstellungen im In- und Ausland, war bei vielen Gruppenausstellungen und ist in vielen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten.

Neben der Arbeit auf Leinwand, Papier und Fotos bildet einen weiteren Schwerpunkt im künstlerischen Oeuvre von Angelika Jelich das Kreieren einer visuellen Transparenz mit neuen Medien. Angelika Jelich nennt diese Arbeiten „Transparencies“.

Es handelt sich bei diesen neuesten Arbeiten von Angelika Jelich „ Transparencies“ um fotografische Aufnahmen, zumeist aus New York, wo Angelika Jelich auch lebt und arbeitet. Die „Transparencies“ werden zumeist in vielen Arbeitsgängen mittels Fotos,Zeichnung, Malerei, Collage und Computer immer wieder neu überarbeitet und in neue Kontexte gestellt. Das „Pünktchen auf dem i „ also die besondere , ganz neuartige Wirkung und Stimmung wird durch die Kombination mit transparentem Folienmaterial erzeugt. Aus New York stammt dieses spezielle Material „ clear Photofim“ bzw „Transparency“, das Angelika Jelich mit dem Bildmaterial kombiniert. Auch jedes „Transparency“ ist wieder ein Bild für sich. Die richtige Kombination erfordert viele Arbeitsgänge, um bis zur bestmöglichen Aussage zu gelangen.

Es geht inhaltlich immer um Erinnerungen an Geschautes, das sich zu einem persönlichen Psychogramm verdichtet.Die Bilder zeigen, dass hinter diesen Feuerleitern und in den Wolkenkratzern Menschen wohnen, zu denen wir keinen Kontakt haben. Die Farben sind zu heiter, um diesen Kommentar als pessimistisch zu interpretieren. Sie machen die Tatsache transparent, dass eine Stadt mehr als eine Zusammenfügung von Stahl, Beton, Stein und Glas ist. Seien es die Stadtimpressionen von New York, der Stadt, die Angelika Jelich in Nah – und Fernsicht, Panorama und Detail , in ein und dem selben Bild zusammenfügt oder seien es die Menschen, die ob allein oder in Zweierbeziehungen, etwas zu erwarten scheinen. Sie zeigen eine Situatíon, die eine Szene folgen lässt. Ende offen........

Wie schauen durch ein „Fenster“ auf ein gegenüberliegendes Gebäude oder auf Menschen bzw diese Menschen schauen auf uns durch diese „Fenster“. Diese „Fenster“ sind die „Transparencies“, die eine Transparenz, das heißt „Duchsichtigkeit - Durchlässigkeit“ für uns und für die anderen, ermöglichen.

Auch Naturszenarien zeigen in den “Transparencies” Licht- und Farbspiele und eine Räumlichkeit, eine durchscheinende Tiefe. Die übereinander geschichteten Transparente vermitteln die Leichtigkeit, die wir in manchen Naturelementen zu schätzen wissen.

Die In der Galerie Zeugma gezeigten Kunstwerke der Künstlerin Angelika Jelich sind Collagen ( Fotos, c-prints, Zeichnungen, Malerei) gedruckt auf Semiglossy mit Pigmentfarben und kombiniert mit Fotofilm hinter Acrylglas.

offizielle einladung

 

 

thementag im rautenstrauch-joest-museum am 17.03.2013

Die Thementage im Rautenstrauch-Joest-Museum widmen sich unterschiedlichen Regionen der Welt. Jeweils an einem Sonntag in den Monaten Oktober bis April gibt es ein buntes Veranstaltungsprogramm mit Vorträgen, Lesungen, Filmen, Musik und Tanz, Workshops sowie  Verkaufs- und Infoständen und vielem mehr.

Unter dem Thementag "Orient - bunt, facettenreich, informativ" darf sich dieses Mal auch unsere Galerie freuen, an der Sonderausstellung teilzunehmen.

Mit "Brücken zwischen Orient und Okzident" stellen wir am 17. März mit den Künstlern Ali Zülfikar und Sibylle Waldhausen aus und würden uns freuen, auch sie zwischen den Gästen willkommen zu heißen.

Sonntag, 17. März 2013  |  10.30 bis 18.00 Uhr

Location
Rautenstrauch-Joest-Museum
Cäcilienstr. 29-33  |  50667 Köln  |  0221/71991515

offizielle einladung